Dein Shop sieht gut aus. Deine Produktdaten nicht.
Produkte ohne Bild, Vergleichspreise von 0,00 €, Varianten, die im Katalog das falsche Foto zeigen. Auf der Website fällt davon nichts auf. Im Google- und Facebook-Feed schon — also genau dort, wo dein Werbegeld hingeht.
Zwei Wege in denselben Shop
Du siehst deinen Shop im Browser. Google und Meta sehen eine Datei, die dein Shop stündlich exportiert. Was auf der Website automatisch verdeckt wird, steht in dieser Datei offen — und entscheidet, ob deine Anzeige ausgeliefert wird und mit welchem Bild.
Deshalb merkt niemand, dass etwas kaputt ist. Der Shop funktioniert ja.
Im Browser
Preis, Bild, Button. Alles da.
status: sieht gut ausIm Feed
Vergleichspreis 0,00 €, Variante ohne Bild, Optionsname auf Englisch.
status: 3 BefundeWas in 93 geprüften Shops steckte
Stichprobe aus Österreich und Deutschland, jeder Shop live geprüft. Keine Schätzung, keine Hochrechnung. Namen nenne ich nicht — deiner würde auch nicht auf dieser Seite stehen.
| Befund | Schlimmster Einzelfall | Was er kostet |
|---|---|---|
| Produkte ganz ohne Bild | 242 von 250 | Kein Bild, keine Anzeige. Das Produkt existiert für Google nicht. |
| Varianten ohne eigenes Foto | über 200 | Der Katalog zeigt zur roten Variante das blaue Bild. |
| Vergleichspreis 0,00 € | 449 Varianten | Sieht aus wie ein Rabatt von 100 %. Feeds werten das als Preisfehler. |
| Gemischte Optionsnamen | DE und EN | „Größe“ neben „Size“ im selben Shop. Filter greifen nicht mehr. |
| Beschreibung unter 40 Zeichen | bei Produkten über 5 € | Zu wenig Text für die Suche, zu wenig für den Käufer. |
Was ich mache
Produktdaten reparieren
Fehlende Bilder, kaputte Vergleichspreise, Variantenbilder, Optionsnamen. Der Befund kommt zuerst, die Reparatur danach.
Zweite Sprache, vollständig
Produkte, Kollektionen, Seiten, Menüs — und die Rechtstexte, die sonst als Einzige englisch stehen bleiben.
Bilder und Katalog
Lieferantengrafiken mit Fremdtext raus, saubere Motive nach vorn, Variantenbilder richtig zuordnen.
Merchant Center und Meta
Feed prüfen, Ablehnungen abarbeiten, kontrollieren, dass der Katalog wirklich den aktuellen Stand zieht.
Werbung durchleuchten
Was bringt Bestellungen, was ist Klick ohne Ankunft. Zahlen aus dem Konto, nicht aus dem Bauch.
Laufend im Blick behalten
Zweimal täglich automatisiert prüfen und melden, wenn ein Lieferant wegbricht oder ein Feed einfriert.
Ich betreibe selbst einen Shop mit diesen Fehlern
Ich heiße Viktor. Mein eigener Shopify-Shop hat 85 Produkte in drei Sprachen und echte Bestellungen — und jeden Fehler, den ich oben aufzähle, hatte ich selbst darin. Jede dieser Zahlen stammt aus dem Aufräumen im eigenen Laden, nicht aus einem Kundenprojekt, das ich nicht zeigen darf.
Drei Schritte, und du gehst kein Risiko ein
Du schickst die Adresse
Nur die Web-Adresse deines Shops. Keine Zugangsdaten, kein Formular, kein Termin.
Du bekommst den Befund
Ein Video von zwei bis drei Minuten: was ich gefunden habe, wo es sitzt, was es kostet. Kostenlos.
Du entscheidest
Wenn es passt, mache ich es. Wenn nicht, hast du die Liste trotzdem und kannst sie selbst abarbeiten.
Der Check kostet nichts. Alles andere besprechen wir danach.
Ich nenne keinen Preis, bevor ich deinen Shop gesehen habe. Ein Katalog mit 40 Produkten ist etwas anderes als einer mit 800, und ich will dir keine Zahl nennen, die ich später korrigieren muss.
Shop-Check
Befund als Video, zwei bis drei Minuten. Ohne Gegenleistung, ohne Termin, ohne Zugangsdaten.
Alles Weitere
Nach dem Check bekommst du ein Festpreis-Angebot für genau das, was ich gefunden habe. Keine Stundenzettel, keine Nachforderungen. Du entscheidest dann.
Schick mir die Adresse deines Shops.
Mehr brauche ich nicht. Du bekommst den Befund als Video, und danach entscheidest du in Ruhe. Wenn ich nichts finde, sage ich dir auch das.